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Mit Michael Loher die Zukunft weiter gestalten Die UWG setzt mit ihrem Bürgermeisterkandidaten auf Kompetenz, Erfahrung und Bürgernähe.
"Wir sind hier in Kraiburg und brauchen sachliche, partei- und fraktionsübergreifende
Politik!" Dass dies möglich ist, so Kirmeier weiter, bewiesen die letzten 6 Jahre
im Gemeinderat. Dank der guten Sitzungsvorbereitung durch den Bürgermeister Loher
kam es in den ca. 100 Sitzungen bei 814 Beschlüssen in 738 Fällen (91 %)
zu Entscheidungen ohne Gegenstimmen.
Informationen, Sachverstand und ein gutes Gewissen waren Grundlage
für die Entscheidungsfindung.
Kirmeier reagierte in seiner Rede auf Behauptungen, dass der Kandidat der UWG
nicht bürgernah sei, mit zahlreichen Beispielen, die das Gegenteil bewiesen.
Er zeigte, dass die Einbindung der Anwohner in die Ortskernsanierung oder
die Anhörung der Anwohner am neuen Volksfestplatz Nähe zum Bürger demonstrierten.
Bürgermeister Loher, so Kirmeier weiter, verfüge über Gemeinschaftssinn,
"Denn wer sonst könne so viele Menschen für die Pflege des Schlossberges,
und das nachhaltig, motivieren?"
Verhandlungsgeschick und Sachkompetenz bewies M. Loher bei seinen Auftritten
im Ordinariat, bei der Regierung und anderen Behörden.
Damit sich Kraiburg auch in Zukunft positiv entwickeln kann,
rief Kirmeier die Gäste dazu auf, den bürgernahen, kompetenten, erfahrenen und
unabhängigen Bürgermeister Michael Loher am 2.3.2008 wieder zu wählen.
Dank seiner enormen Belastbarkeit und seines starken Willens,
für Kraiburg das Beste zu erreichen, wurde jeder Bürger Zeuge,
wie sich Kraiburg unter dem neuen Bürgermeister mit seinem Gemeinderat veränderte.
Im Außenbereich wurden z. B. Brücken saniert
sowie Hofzufahrten und Straßen asphaltiert.
Eine umfassende Ortkernsanierung mit Erneuerung von Straßen und
Errichtung von Parkplätzen begann.
Für die Kindergärten wurden Defizitübernahmeverträge geschlossen,
die Schule erhielt neue Ausstattungen.
Der Bauhof und die Feuerwehren erhielten neue Fahrzeuge und vieles mehr.
Es entstanden ARGEs, die z. B. das neue Marktblatt gestalteten.
In enger Zusammenarbeit mit dem TV Kraiburg erhielt dieser einen neuen Übungsplatz,
mit dem Gewerbeverband entstanden Ortseingangstafeln u.s.w.
Eine herausragende Leistung von Bürgermeister, Gemeinderat und engagierten Bürgern,
so Loher, war die Schaffung des neuen Volksfestplatzes und
Kraiburg's erste Leistungsschau.
Diese ermöglichte, dass sich das Kraiburger Gewerbe zu Hause vorstellen konnte und
die Marktgemeinde bis weit über die Kreisgrenze hinaus bekannt wurde.
Bürgermeister Loher bedankte sich an dieser Stelle besonders
bei seinen Stellvertreter-Bürgermeistern, bei den Marktgemeinderäten,
bei der Verwaltung und beim Bauhof für die gute Zusammenarbeit.
Für die Zukunft sieht der Bürgermeisterkandidat seine Schwerpunkte
in der Unterstützung der Familien (Mittagsbetreuung in der Schule,
Neubau des Kindergartens und Ausbau zum Familienzentrum,
ehrenamtliche Jugendarbeit, Ausweisung preisgünstigen Baugrundes
am alten Volksfestplatz).
Das Gewerbe möchte er mit seinem neuen Gemeinderat unterstützen,
indem weitere Gewerbeflächen ausgeschrieben werden und
der Bau eines 4-armigen Kreisverkehrs forciert wird.
Für 2009 ist wieder eine Leistungsschau geplant.
Beim Städtebau sollen die Sanierung der Guttenburger Straße vorangetrieben und
neue ortskernnahe Parkplätze geschaffen werden.
Außerdem stehen der Bau einer Fluchttreppe am Haus der Musik und
der Fortbestand der Säle im Bischof-Bernhard-Haus an.
Öffentliche Gebäude sollen in ein Energiekonzept eingebunden werden und vieles mehr.
Für die Landwirtschaft stehen weiterhin die Asphaltierung von Hofzufahrten und
andere notwendige Maßnahmen auf dem Programm.
Die Feuerwehren sollen die notwendigen Ausstattungen
möglichst unbürokratisch erhalten.
Das alles, so Michael Loher, kann nur erfolgen,
wenn die Gewerbeeinnahmen und die Rückführung aus der Einkommenssteuer
weiter so fließen und wir die maßvolle Sparsamkeit
mit den uns anvertrauten Geldern fortsetzen.
In der anschließenden Diskussion kamen Fragen zur Mittagsbetreuung und
Parksituation in der Langgasse auf, um deren Beantwortung sich der Bürgermeister
nach der nächsten Gemeinderatssitzung kümmern kann.
Michaela Baumgart
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